Auf der in der Branche bedeutendsten Messe, die in Hannover gerade zu Ende gegangen ist, stießen die vorgestellten Innovationen, u. a. J-Print 3D und die Trockner Omnidry, Industry 4.0 und der zunehmend begehrte iGiottoApp X2, auf breites Interesse.

IMOLA, 2017. 1 Jun. Ligna 2017 war ein durchschlagender Erfolg für Cefla Finishing. „Diese Ausgabe der Ligna“, meint Alberto Maestri, Managing-Direktor von Cefla Finishing, „übertraf alle unsere Erwartungen und selbst die vorherige Ausgabe, die quantitativ und qualitativ bereits sehr positiv war. Die Kurve zeigt steil nach oben und spiegelt die Entwicklung auf dem Markt wider, der allgemein eine vortreffliche Ausgangslage bietet und von seriösen und kompetenten Kunden gebildet wird.“ Entscheidend waren die Kontakte mit Vertretern der asiatischen Märkte, die auf Investitionen setzen, um durch Innovation ihre Produktionsprozesse zu verbessern.

„Der Grund für unseren Erfolg“, führt Maestri weiter aus, „liegt im umfassenden Angebot mit zahlreichen innovativen Elementen in allen technologischen Bereichen, in denen wir tätig sind. Wir haben unsere Innovationen ausgestellt und auf kommunikativer Ebene gut herübergebracht, die richtigen Erwartungen geweckt und diese im Verlauf der Messe auch mit konkreten Inhalten gefüllt.“

Alle von Cefla Finishing präsentierten Innovationen sind auf großes Interesse auf Seiten der Besucher gestoßen, die zu Tausenden den 1.400 m² großen Stand in Halle 17 besucht haben und von einem ausgezeichnet vorbereiteten internationalen Team beraten wurden. Einen besonderen Erfolg konnte J-Print 3D, das innovative System zur Realisierung von synchronisierten 3D-Effekten mit Digitaldruck, verbuchen. Ein weiterer Besuchermagnet war die neue Baureihe der Trockner Omnidry, eine echte Revolution, die nicht nur die Möglichkeit höherer Produktivität, sondern auch umfassende Flexibilität bietet. Dank der Funktion Flexpro und der Fähigkeit, den Abstand zwischen den Tray-Paletten automatisch zu variieren, eignen sich die Trockner sowohl für ebene als auch für gebogene Platten und für verschiedene Plattenstärken. Sehr gefragt war auch der iGiottoApp X2, ein anthropomorpher Roboter mit 2 Armen, die dank einer Antikollisionssoftware sowohl synchron als auch asynchron zu arbeiten in der Lage sind, während gleichzeitig die Spritzbahnen optimiert werden.

“Der Erfolg von heute und die zahlreichen Neuheiten, die auf der Ligna 2017 vorgestellt wurden, sind das Ergebnis einer Teamarbeit, die vor ca -führt Maestri weiter aus -. zwei Jahren ihren Anfang nahm. Unsere Arbeit in Cefla zielt jeden Tag darauf ab, bereits heute Smart Factory zu sein: 4.0 bedeutet für das Unternehmen Vernetzung und Austausch zwischen den verschiedenen Tätigkeitsbereichen des Unternehmens, die in Bezug auf Produkte und Technologien kontinuierlich zusammenarbeiten.

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